Home-Office und Online-Konferenzen waren und sind für viele Unternehmen während der Corona-Pandemie wichtige Maßnahmen, um „den Laden am Laufen zu halten“. Aber auch nach der Corona-Krise werden sie die Arbeitswelt prägen. Das ergab eine Umfrage des Ifo Instituts im Auftrag von Randstad Deutschland im zweiten Quartal 2020 mittels einer Befragung von knapp 800 deutschen Personalleitern. 64 Prozent der Unternehmen wollen Besprechungen häufiger online durchführen und 61 Prozent planen Dienstreisen einzuschränken. 73 Prozent der Unternehmen, die auf das Arbeiten im Home-Office gesetzt haben, sagen, dass sie zukünftig mehr Arbeitsplätze im Home-Office anbieten wollen.

Produktiver im Home-Office
Auch für viele Arbeitnehmer war und ist ein Arbeitsplatz im Home-Office eine durchaus positive Erfahrung. Von denjenigen, die mittlerweile regelmäßig zu Hause arbeiten, sagten 59 Prozent, sie seien dort produktiver als im Büro. Das geht aus einer Studie der Krankenkasse DAK aus dem April 2020 hervor.

Zuhause Arbeiten mit Struktur
Doch das Arbeiten daheim will gekonnt sein. In der Vergangenheit habe ich bereits einige Tipps gegeben, wie das Arbeiten in den eigenen vier Wänden funktionieren kann.

Und all denjenigen, die im Home-Office schnell abgelenkt sind, finden leicht umsetzbare Tipps, wie konzentriertes Arbeiten und effektives Aufgabenmanagement dennoch gelingen.

Fehlt der persönliche Austausch mit den Kollegen, kommen oft vermehrt Mails zum Einsatz. Da ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Hier gibt es ein paar Tipps, wie dies funktioniert,

Weitere effektive Hilfsmittel, um im Home-Office eine Büroorganisation mit Struktur zu erhalten, sind eine Kladde und Checklisten.

Coming soon!
Und in den nächsten Blog-Beiträgen, werde ich Tipps rund um das „Virtuelle Meeting“ geben. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen „Wie präsentiere ich mich?“, „Wie leite ich ein Meeting?“ und „Technik-Tipps zu Zoom“.

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