Weihnachtskarten und Neujahrswünsche in der Geschäftswelt

Trotz Internet, E-Briefen und E-Mails sind postalische Weihnachtskarten oder Neujahrsgrüße nicht aus der Mode. Mit ihnen können sich Unternehmen persönlich bedanken, wichtige Geschäftsbeziehungen pflegen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Kein Wunder also, dass sich in der Weihnachtszeit viele hübsche Weihnachtskarten ansammeln. Meist auf einem Sideboard drapiert, überdauern sie ein paar Wochen, landen aber früher oder später im Müll. Doch wie lässt sich aus den Weihnachtskarten noch ein Nutzen ziehen?

Verwaltung und Ablage erhaltener Weihnachtskarten

Qualitativ hochwertige Weihnachtspost ist viel zu schade zum Wegwerfen. Versuchen Sie daher, einen Nutzen aus den Karten zu ziehen. Zunächst ist es für das folgende Jahr hilfreich zu notieren, von welchen Kunden oder Geschäftspartnern das Unternehmen Post erhalten hat und ob zusätzlich kleine Aufmerksamkeiten mitgegeben wurden. Die kartenmacherei bietet eine hilfreiche Excel-Vorlage zum Download an, die als Grundlage für das Versenden von Karten zur kommenden Weihnachtszeit 2018 genutzt werden kann. Die strukturierte Tabelle hilft garantiert dabei, die eigenen Weihnachtsgrüße für das folgende Jahr zu planen. Ausgedruckt kann die Liste zusätzlich als kleines Verzeichnis genutzt und mit den Karten in einer Mappe abgelegt werden. Besonders schön ist das, wenn im folgenden Jahr die Ideen für Weihnachtsgrüße fehlen und Sie nochmal einen Blick auf die Karten des letzten Jahres werfen wollen. Dabei wird ganz schnell deutlich, was gefällt und was lieber vermieden werden sollte.

3 Tipps für die richtige Organisation im nächsten Jahr

Damit Sie im nächsten Jahr perfekt vorbereitet sind und Weihnachtsgrüße versenden, die den Empfängern tatsächlich Freude bereiten, gibt es einiges zu beachten. Was ist beim Versenden von Weihnachtskarten wichtig? Welche Unterschiede gibt es von Branche zu Branche? Wie verschieden große und kleine Unternehmen den organisatorischen Aufwand regeln, hat die kartenmacherei in einer bundesweiten Studie zur geschäftlichen Weihnachtspost in Erfahrung gebracht. Wir möchten Ihnen im Folgenden einige wertvolle Tipps für die Organisation auf den Weg geben.

1. Das richtige Timing
Unterschätzen Sie nicht den zeitlichen Aufwand, den das Schreiben von Weihnachtsgrüßen oder Neujahrwünschen mit sich bringt. Die Excel-Vorlage der kartenmacherei ist hier ebenfalls eine nützliche Hilfe. Mit dem Organisieren der Weihnachtspost sollte, je nach Unternehmensgröße, schon im Spätsommer oder Frühherbst begonnen werden. Spätestens 10 Tage vor dem eigentlichen Fest sollten die Briefe bei den Empfängern eintreffen.

2. Die persönliche Note
Ob Weihnachtskarte oder Brief, Handschrift ist ein Muss! Je mehr Mühe Sie sich geben, umso besser. Wenn auch nicht die ganze Karte handschriftlich verfasst sein muss, so doch zumindest die Anrede und die Unterschrift. Eine allzu förmliche Anrede ist dabei nicht immer passend. Die endgültige Entscheidung hängt jedoch letztendlich von Ihrer Branche ab. Wählen Sie Karten mit einem hochwertigen Papier und einem geschmackvollen Motiv.

3. Keine leeren Floskeln
Neue Dienstleistungen oder besondere Produkte des eigenen Unternehmens haben in den Weihnachtswünschen nichts verloren. Persönliche Grüße und das Zeigen der eigenen Wertschätzung des Empfängers sprechen für sich. Bedanken Sie sich für das vergangene Jahr und wünschen Sie ein gesegnetes Fest sowie Glück im neuen Jahr. Je besser Sie Ihre Geschäftspartner oder Kunden kennen, desto persönlicher können Sie werden.

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