Wer schon einmal wandern war, weiß, wie hilfreich Wegweiser sind. Durch die Beschriftung einfacher Holzschilder führen sie durch die unendlichen Weiten der Natur. Der Wanderer kommt nicht vom Weg ab und findet sicher zu seinem Ziel.

Auch bei der Büroorganisation sind Beschriftungen elementar wichtig. Sie weisen sozusagen jedem Mitarbeiter den Weg zu bestimmten Dokumenten, Büromaterialien und Geräten.
Doch nicht jede Beschriftung verdient diesen Namen. Ich habe schon die abenteuerlichsten Sachen erlebt. Und glauben Sie mir: Unleserliche, abgenutzte oder schon fast abgerissene Etiketten sind genauso sinnvoll wie gar keine Beschriftung.

Eindeutige Beschriftungen sorgen für klare Verhältnisse
Bei Aktenordnern, Sammelordnern, Kartons etc. sollte von Außen auf einen Blick zu erkennen sein, was sie enthalten. Über ein Vorblatt und Register kann dann der Inhalt im Detail benannt werden. Werden entsprechende Etiketten via PC ausgedruckt, sind sie auch für jeden lesbar und erfüllen ihren Zweck perfekt.

Kennen Sie Beschriftungsgeräte? Ich arbeite liebend gern mit ihnen. Die Geräte sind entweder per Hand einzustellen oder direkt an den PC anzuschließen. Wer einmal mit diesen professionell erstellten Etiketten gearbeitet hat, kann schnell süchtig danach werden. Mittlerweile gibt es Etiketten in etlichen Farben und Breiten. Egal, welche Farbkombination Sie wählen, das Ergebnis sieht ordentlich aus.
Ich kenne Postkorb-Wände, die so beschriftet sind – ein Traum. Oder Werkstätten, die all ihre Werkzeugboxen damit professionell gekennzeichnet haben. In Büromateriallagern erhält der Kleinkram damit seinen festen Platz.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie erhalten eine bessere Übersicht, die weniger Arbeitsaufwand und Zeitverlust beim Suchen zur Folge hat. Verwechslungen von Arbeitsgeräten gehören der Vergangenheit an.

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