Die Deutschen misten in den eigenen vier Wänden gerne und regelmäßig aus. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov* in Kooperation mit Statista. Fast jeder Deutsche gibt an, irgendwann einmal auszumisten, das heißt, die Wohnung aufzuräumen und sich dabei von nicht mehr benötigten Gegenständen zu trennen. Davon tun dies 9 Prozent häufiger im Monat, 13 Prozent monatlich und 27 Prozent habjährlich. 17 Prozent greifen einmal im Jahr zu dieser Maßnahme, 9 Prozent seltener als einmal im Jahr. Jeder fünfte der Befragten (21 Prozent) mistet in unregelmäßigen Abständen aus. Nur 1 Prozent geben an, nie auszumisten.

Doch warum misten die Deutschen so gerne aus? Für zwei von fünf Befragten (43 Prozent) ist Ordnung einfach wichtig. Fast ebenso viele geben an, dass ihnen der Platz fehlt, alles aufzubewahren (41 Prozent). 37 Prozent fühlen sich danach befreit. Auch ein wichtiger Grund: 41 Prozent wollen Platz für neue Sachen und Gegenstände schaffen. Auch geben die Befragten Tipps, wie sie dabei vorgehen: „Wenn Dinge zwei Jahre unberührt herumgelegen haben, dann kommen sie weg, weil sie keinen Sinn mehr machen“, ist eine Begründung.

Beliebte Anlässe sind laut der YouGov-Befragung für ein Viertel (24 Prozent) der berühmte Frühjahrsputz. Einen Umzug nutzen 14 Prozent, um Ordnung zu schaffen und sich von Dingen zu trennen. Auch Weihnachten (9 Prozent), private Veränderungen wie Trennungen oder Geburten (8 Prozent) oder Urlaub (7 Prozent) sind weitere Anlässe die zum Reinemachen genutzt wurden. Jedoch ist für viele kein spezieller Anlass vonnöten, um Auszumisten (61 Prozent).

Und wie sieht es im Büro aus? Dazu habe ich leider keine Umfrageergebnisse gefunden. Aber aus Erfahrung weiß ich, dass auch hier Umzüge, überquellende Schränke und organisatorische Veränderungen sowie Mitarbeiterwechsel die häufigsten Gründe für das Ausmisten sind. Oft kommen meine Kunden im Tagesgeschäft dabei schnell an ihre zeitlichen Grenzen und rufen mich um Hilfe. Das ist auch sinnvoll, schließlich sollen sie sich um ihr Business, ihre Kernkompetenz kümmern.

Das Outsourcen von Dienstleistungen, wie das Ausmisten und Erschaffen einer effizienten Büroorganisation, spart in der Gesamtbetrachtung meinen Kunden viel Zeit und Geld. Denn ich gehe als „Ausmist-Profi“ ganz anders an das Projekt heran als es meine Kunden selbst könnten.

Nach dem bewährten Vorgehen:

  • Überblick verschaffen und analysieren, was wo gelagert wird
  • Entsorgen, was nicht mehr benötigt wird
  • Sortieren, was noch benötigt wird
  • Beschriften der Ordner, Kartons etc.
  • Büromaterial auf Vorrat an einer zentralen Stelle sammeln

ist die Arbeit von mir im Handumdrehen erledigt.

Und auch das Argument „Das kann ich mir nicht leisten“ ist schnell entkräftet. Denn während ich Ordnung und Struktur in ihr Büro bringe, können sich meine Kunden um andere Projekte kümmern – und Geld verdienen. Und das Beste: Wenn ich mit dem Ausmisten und Ordnung schaffen fertig bin, gelingt es den meisten meiner Kunden, diese durchdachte Struktur beizubehalten. Und falls nicht, komme ich einfach gern nochmals vorbei – versprochen!

*Zur Studie: YouGov hat in Zusammenarbeit mit Statista vom 21. bis 23. Januar 2019 2.053 Personen ab 18 Jahren mittels Online-Interviews befragt.

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